Mo

11

Mai

2015

#ElternfürErzieherInnen im #KiTAStreik

Die Kita-LEV Niedersachsen ist solidarisch mit den ErzieherInnen im KiTaStreik

Jetzt die Petition ElternfürErzieherInnen auf change.org unterstützen!


Wir Eltern solidarisieren uns mit den ErzieherInnen, denn wir sind PartnerInnen in der Erziehung unserer Kinder. Welche Leistung täglich zu zweit oder allein eine Gruppe von 20-25 Kinder zu betreuen. Jedes einzelne Kinde lieb zu haben, zu trösten, zu ermutigen, zu unterstützen, emphatisch, geduldig und liebevoll zu sein. Und das alles unter Einhaltung der frühkindlichen Bildungspläne mit der entpsrechenden Dokumentionspflicht und den regelmäßigen Gesprächen mit den Eltern.

Wir Eltern solidarisieren uns mit den ErzieherInnen, weil wir wollen, dass der Lohn für die Tätigkeit der Erzieherinnen Respekt ausdrückt und leistungsgerecht ist. Das jetzige Gehalt einer ErzieherIn ist respektlos, es liegt in der Regel sogar unterhalb des Gehaltes eines Maurers und in der Regel gibt es nur die Chance auf Teilzeitbeschäftigung. Ein respektloses Gehalt nachdem die ErzieherIn die vierjährige Ausbildung ohne irgendeine Ausbildungsvergütung selbst finanziert hat. 

Wir Eltern solidarisieren uns mit den Erzieherinnen, weil wir wollen, dass der Streik schnell endet. Wir wollen Druck ausüben mit der Kraft unserer Stimmen auf die kommunalen Verhandlungspartner und die ErzieherInnen in ihrem Streik mit unseren Unterschriften unterstützen. Für uns ist es unerträglich, mit welcher Arrgonaz bisher von Seiten des Verbandes der kommunalen Arbeitgeber reagiert wurde.

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Mo

15

Sep

2014

Endlich institutionalisierte Elternvertretung in Niedersachsen

Landeselternvertretung mit eigenem Etat  -  in anderem Bundesländern längst Standard

Die Landeselternvertretung in Niedersachsen hat das Ziel endlich im KitaG als Institution mit eigenen Rechten anerkannt zu werden. Ein Blick nach Schleswig-Hostein zeigt. Dort ist in § 17a KitaG SH die Wahl des Kreis- und Landeselternräte klar geregelt. Zur Wahl des Landeselternrates  ist festgelegt: "Die Kreiselternvertretungen wählen in der Zeit zwischen dem 15. Oktober und dem 31. Oktober jeden Jahres für die Dauer eines Jahres aus ihrer Mitte eine Vertreterin oder einen Vertreter sowie eine Stellvertreterin oder einen Stellvertreter für die Landeselternvertretung."


Auch die Rechte der Elternvertretungen sind klar beschrieben:


"Dem Vorstand der Landeselternvertretung ist von dem für Kindertageseinrichtungen zuständigen Ministerium bei wesentlichen die Kindertageseinrichtungen betreffenden Fragen die Möglichkeit der Mitwirkung zu geben."


Sowohl dem Landeslelternrat als auch den Kreiselternrat wird ein eigener Etat von jährlich 16.000 Euro für die Vertretung von 94.800 Kindern gewährt. Das sind zwar nur knapp 0,17 Euro pro Kind, aber damit kann in Schleswig Holstein aktiv Elternpolitik in Kitas betrieben werden. Für die Landes- und Kreiselternvertretung in Niedersachsen würde das bei 303.812 betreuten Kindern einen Etat von 51.500 Euro bedeuten. 


Den Vorteil aktiver Elternvertretungen in Kitas und Kindertagespflege hat auch das Ministerium in Schleswig-Holstein erkannt. Mit einem Flyer fordert das Ministerium die Eltern auf sich zu engagieren und gibt dazu umfassende Tipps: Anregungen und Hinweise für die Gestaltung von Elternversammlungen in Kindertageseinrichtungen



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Mi

27

Aug

2014

Mehr als 300.000 Kinder werden in Niedersachsen in Kitas und Kindertagespflege betreut

Aktuelle statistische Zahlen vom Statistischen Bundesamt

Das Statistische Bundesamt hat die aktuellen Kinderbetreuungszahlen mit Stand vom 1. März 2014 veröffentlicht. Dannach wurden in Niedersachsen 282.504 Kinder in Kitas und 21.308 Kinder in Kindertagespflege betreut. Insgesamt mehr als 300.000 Kinder!

 

Die Zahlen zeigen erneut die politische Relevanz der Kinderbetreuungspolitik. Zum Vergleich: Es gibt ca. 162.000 Studierende in Niedersachsen.

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Mi

27

Aug

2014

Studie des Deutschen Industrie und Handelskammertages

Betreuungszeiten berücksichtigen nicht die Bedürfnisse berufstätiger Eltern

Im vom DIHK vorgelegte IHK-Unternehmensbarometer "Am Ball bleiben – Kinderbetreuung flexibilisieren und ausbauen" berichten sechs von zehn Unternehmen in der Umfrage, dass ihre Beschäftigten und damit ihre betrieblichen Abläufe durch ein unzureichendes Betreuungsangebot eingeschränkt würden.


"Das größte Problem sind die Betreuungszeiten", betonte Wansleben. "Sie sind nach wie vor zu unflexibel und berücksichtigen zu wenig die Bedürfnisse berufstätiger Eltern." Außerdem gebe es immer noch nicht genug Ganztagesangebote. In mehr als zwei Dritteln der befragten Betriebe müssten Mitarbeiter wegen fehlender Nachmittagsbetreuung ihre Arbeitszeiten reduzieren. Der DIHK kritisiert, dass Betriebe mit eigenen Angeboten die Hausaufgaben der Politik machen und stellt klar: 


"Für ein passendes Betreuungsangebot zu sorgen, ist nicht die Aufgabe der Unternehmen. Hier ist eindeutig die Politik gefragt. Die gemeinsamen Anstrengungen von Bund, Ländern und Kommunen dürfen jetzt nicht nachlassen."

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Mo

18

Aug

2014

Endlich: Die 3. Kraft an Krippen wird finanziert

Ein erster Schritt zu mehr Betreuungsqualität in Kinderbetreuungseinrichtungen ist getan. Für die Kommunen bleibt eine Finanzierungslücke

Die 3. Kraft in Krippen ist in ein großer Erfolg der 100.000 Unterschriften für die Kita-Volksinitiative. Endlich wird die 3. Kraft in Krippen in allen Kommunen vom Land Niedersachsen finanziert. Beginn ist Januar 2015.

 

Es bleibt allerdings eine Finanzierungslücke für die Kommunen, denn das Land Niedersachsen finanziert nicht drei Erzieherinnen, die 3. Kraft wird nur bis zur Höhe des üblichen Gehaltes einer Sozialassistentin bezahlt und bis 2020 auch nur für 20 Betreuungsstunden in der Woche.

 

Jetzt sind die Kommunen gefordert aufzustocken, damit es keine zwei Klassengesellschaft in der Krippengruppe gibt: 10 Kinder werden von zwei Erzieherinnen betreut, die anderen 5 Kinder von einer Sozialassistentin, die bisher nur zwei Jahre der vierjährigen Erzieherinnenausbildung absolviert hat. Auch die Finanzierung der 3. Kraft am Nachmittag bleibt bei vorerst den Kommunen, denn jede Kommune, die die Förderung der Erwerbstätigkeit von Frauen ernst meint, muß auch die Ganztagsbetreuung schon in der Krippe anbieten.

 

Das KitaG verpflichtet zur Beschäftigung von ErzieherInnen in der Gruppe

 

Die Beschäftigung von SozialassistenInnen darf mit der 3. Kraft nicht durch die Hintertür zur Normalität werden. Schon jetzt ist jede vierte Betreuungskraft in der Gruppe in Niedersachsen eine SozialassitentIn. Beschäftigt sind über 11.000 Sozialassistentinnen. Damit wird in fast allen Einrichtungen unter den Augen der Landesbehörden gegen das KitaG verstoßen, das alle Einrichtungen dazu verpflichtet, zwei ErzieherInnen in einer Gruppe zu beschäftigen. Das ist zum einen Lohndiskriminierung, denn über 11.000 Betreuungskräfte erhalten in Niedersachsen ein Gehalt, dass nicht existenzsichernd ist und zum anderen wird der Beteuungsstandard in den Kitas damit nicht den modernen Anforderungen an frühkindliche Bildung gerecht. Ganz zu schweigen von der Inklusion.

 

Wir brauchen drei Erzieherinnen in einer Krippengruppe und zwei Erzieherinnen in einer auf 18 Kinder begrenzten Kitagruppe. Mit der begrenzten Finanzierung der 3. Kraft ist der Anfang gemacht, jetzt geht es an die eigentliche Herausforderung die Verkleinerung der Kita-Gruppe!

 

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Do

17

Jul

2014

Kita-Dialogforum in Emden

Stellungnahme des Stadtelternrats Emden zum Kita-Dialogforum

Am Donnerstag 03.07.2014 fand im Kulturbunker Emden das Kita-Dialogforum statt. Im Großen und Ganzen eine inhaltlich gute Veranstaltung, in der die Wichtigkeit der Einführung einer günstigeren Betreuungsrelation hervorgehoben und Möglichkeiten der Umsetzung diskutiert wurden. Neben einer Vertreter/in der GEW, der Hochschule Emden Leer, der Volksinitiative, des Jugendamtes, der Landeselternvertretung Niedersachsen, der Arbeitsgemeinschaft für Bildung und einigen wenigen Zuhörern, war an dem Abend ein Vertreter der Landesregierung vor Ort. Hervorzuheben ist vor allem, dass die Jugendamtsleitung aus Leer als Podiumsgast anwesend war.

 

Uns Eltern wurde im letzten Emdener Jugendhilfeausschuss nahegelegt, uns mit der Forderung nach einer dritten Fachkraft an die Landesregierung zu wenden, da an dieser Stelle entsprechende Gesetze verabschiedet würden und Mittel bereitzustellen seien. Das Dialogforum bot hier eine Gelegenheit, die von uns gerne in Anspruch genommen wurde! Überraschend waren für uns allerdings die weitgehend leerbleibende und ungenutzte Bestuhlung. Sind wir doch bisher davon ausgegangen, dass eine Erhöhung des Betreuungsschlüssels in Kindergärten, Kitas und Krippen einen Gewinn bezüglich der Arbeitsbedingungen von Erzieher/innen sowie der Betreuungsqualität von Kindern darstellt und von vielen Seiten als ein gewünschtes und wichtiges Thema erachtet wird.

 

Kommunalpolitik


Leider vermissten wir die Stimmen von Vertretern der Stadt Emden im Publikum sowie in der Diskussion. Diese wichtige Veranstaltung fand offensichtlich weder bei unserer Verwaltung noch bei der Emder Kommunalpolitik die Beachtung, die sie unseres Erachtens verdient hätte. Die Inanspruchnahme des Dialogforums kann als eher mager bezeichnet werden, da auch nur wenige Vertreter von Kitas anwesend waren. Es ist kaum vorstellbar, dass vielen Erzieher/innen das Bewusstsein für die Notwendigkeit der Teilnahme an Veranstaltungen solcherart fehlt. Was für Gründe der Nichtteilnahme kann es also geben?

 

Partizipation gewollt?


Es bleibt zu hoffen, dass Veranstaltungen dieser Art zukünftig öffentlicher und rechtzeitiger beworben werden und dass die Stimmen derer, die Planungs- und Entscheidungsbefugnisse besitzen sowie die der ausführende Basis (Einrichtungsleitungen, Erzieher/innen) stärker vertreten sind. Hilfreich wäre an dieser Stelle sicherlich, zukünftig darauf zu achten wichtige öffentliche Veranstaltung nicht parallel zu Rats- oder Ausschusssitzungen anzusetzen, bei der Auswahl der Lokalität die Erreichbarkeit mit dem Auto zu berücksichtigen und die Veranstaltung nicht mitten in einer Großbaustelle abzuhalten. Ansonsten drängt sich wirklich die Frage auf, ob ein Schattendasein solcher basisdemokratischer Veranstaltungen gesteuert und beabsichtigt ist.

 

Die Stadt Emden und die kommunale Politik haben die Chance dem Ziel bessere Bedingungen in Kitas und Horte etwas näher zu kommen an besagtem Tag verpasst. SCHADE!

 

 

 

Stadtelternrat der Kindertagesstätten in Emden

 

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Di

01

Jul

2014

Landesregierung will Vorschläge der Eltern ernstnehmen

V.l.n.r.: Eva Huss (Kita-LEV), Cornelia Baden (Berufsschullehrerin Sozialpädagogik), Uwe Santjer (MdL), Elke Tonne-Jork (AfB-Landesvorsitzende), Sylvia Meier (Erzieherin), Arne Schneider (Stadtrat Laatzen)
V.l.n.r.: Eva Huss (Kita-LEV), Cornelia Baden (Berufsschullehrerin Sozialpädagogik), Uwe Santjer (MdL), Elke Tonne-Jork (AfB-Landesvorsitzende), Sylvia Meier (Erzieherin), Arne Schneider (Stadtrat Laatzen)

 

"Das Kindertagesstättengesetz im Dialog entwickeln" - unter diesem Motto stand eine Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB) der SPD Niedersachsen in Hannover. Es ging darum, von Erzieherinnen und Erziehern und anderen an der frühkindlichen Bildung und Betreuung Beteiligten zu erfahren, was gesetzlich neu geregelt werden sollte. Für MdL Uwe Santjer stand im Mittelpunkt rauszufinden, wo der Schuh besonders drückt. Dabei machte er allerdings auch klar, dass nicht alle Wünsche erfüllt werden könnten.

 

Mehr Erzieher_innen, kleinere Gruppen und Verbesserungen bei der Ausbildung – so lauteten häufig genannte Forderungen aus dem Kreis der Anwesenden. Nach kurzen Eingangsbeiträgen konnten alle Teilnehmer_innen ihre Wünsche und Forderungen auf Kärtchen notieren und die Dringlichkeit mit Punkten bewerten. Am Schluss wurden sämtliche Forderungen dem Plenum in einer Zusammenfassung präsentiert.

 

Weitere Veranstaltungen mit diesem Schwerpunkt werden bis zur Sommerpause auch in anderen Teilen Niedersachsens stattfinden. Uwe Santjer versicherte abschließend, er werde alle Beiträge sehr ernsthaft in die Beratung des neuen Kindertagesstättengesetzes einbringen. Dieses soll im kommenden Jahr abschließend im Landtag beraten und beschlossen werden.

 

Bildunterschrift:

Das Foto zeigt die Expertinnen und Experten des Abends. V.l.n.r.: Eva Huss (Kita-Landes-Eltern-Vertretung), Cornelia Baden (Berufsschullehrerin der Fachrichtung Sozialpädagogik), Uwe Santjer (MdL, Mitglied im Kultusausschuss), Elke Tonne-Jork (AfB-Landesvorsitzende), Sylvia Meier (Moderation der Veranstaltung, Erzieherin mit sonderpädagogischer Zusatzausbildung) und Arne Schneider (Erster Stadtrat der Stadt Laatzen). Foto: privat

 

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So

01

Jun

2014

KITA-LEV Mitgliedervollversammlung

Einladung zur Mitgliederversammlung der Kita-Landeselternvertretung Niedersachsen (Kita-LEV e.V.)

Teilnahme von Kultusministerin Frauke Heiligenstadt angefragt

Es gibt viel zu tun… helft alle mit!

 

  • Wann: 21. Juni 2014 11:00 – ca. 16:00 Uhr
  • Wo: Freizeitheim Linden, kleiner Saal, Windheimstraße 4, 30451 Hannover

Anmeldung zur Mitgliederversammlung der Kita-Landeselternvertretung bitte bis zum 14.06.2014 unter: info@kita-lev.de

 

(Hinweis: zur Mitgliedervollversammlung haben alle Mitglieder er Kita-Landeselternvertretung eine schriftliche Einladung erhalten. Zur Mitgliedervollversammlung dürfen aber auch gerne interessierte Elternvertreter / Elternräte /  interessierte Eltern teilnehmen)

 

Tagesordnung der Mitgliederversammlung der Kita-LEV

  • TOP 1: Begrüßung
  • TOP 2: Bericht des neuen Vorstandes über bisherige Tätigkeit
  • TOP 3: Rechte und Pflichten der Elternvertreter
  • TOP 4: Bericht Kita Volksinitiative
  • TOP 5: Das neue Kita-Gesetz ist auf dem Weg
  • TOP 6: Inklusion in Kitas
  • TOP 7: Verpflegung in Kitas
  • TOP 8: Anträge und Anregungen (Anträge bitte per Mail bis 14.06.2014 an den Vorstand)
  • TOP 9: Verschiedenes

 

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Fr

23

Mai

2014

Keine Zustimmung von Rot-Grün zur 3. Kraft in Krippen

Pressemitteilung der Landtagsabgeordneten Annete Schwarz (CDU) vom 19.05.2014

Keine  Zustimmung von Rot / Grün zu 3. Kraft in Krippen

„Rot-grüne Sonntagsreden und Absichtserklärungen – aber kein Fortschritt bei den so wichtigen Qualitätsverbesserungen bei Erziehung, Betreuung und Bildung in unseren Krippen und Kitas. Eltern und Erzieher sind tief enttäuscht, und ich bin es auch“, kommentiert die CDU-Landtagsabgeordnete Annette Schwarzdas Ergebnis der jüngsten Plenarsitzung des Niedersächsischen Landtags. Die CDU-Landtagsfraktion hatte in einem eigenen Antrag zur Kita-Volksinitiative ein Sofortprogramm ab 1. August 2014 gefordert. SPD und Grüne lehnten den Antrag geschlossen ab. Ziel des Förderprogramms sollte es sein, dass sich in den landesweit rund 2.500 Krippengruppen künftig drei Betreuungskräfte um die bis zu 15 Kinder pro Gruppe kümmern können.

Annette Schwarz weist darauf hin, dass die Abgeordneten von SPD und Bündnis 90/Die Grünen, die Delmenhorster Interessen auf Landesebene unterstützen sollten, dem Antrag der CDU in der namentlichen Abstimmung ihre Stimme verweigerten und sich somit gegen die sofortige Einführung der dritten Kraft und weitere Qualitätsverbesserungen in der frühkindlichen Bildung ausgesprochen haben.


„Mit unserem Vorschlag wollen wir als CDU-Fraktion nach dem erfolgreichen Ausbau der Platzkapazitäten nun die Betreuungsqualität deutlich verbessern. Über 100.000 Niedersachsen haben sich in der Kita-Volksinitiative für dieses Ziel engagiert. Auch Abgeordnete von SPD und Grünen haben auf den Listen der Volksinitiative unterschrieben – und nun das Gegenteil beschlossen. Das ist beschämend und ein Schlag ins Gesicht für die Menschen, die die vollmundigen Wahlversprechen von Rot-Grün vor der letzten Landtagswahl geglaubt haben“, kommentiert Annette Schwarz.

Die CDU-Landtagsfraktion hat neben dem Sofortprogramm mit einem Personalkostenzuschuss von 52 Prozent für dritte Kräfte ab dem nächsten Kindergartenjahr weitere Qualitätsverbesserungen gefordert. Ab dem 1. Januar 2015 sollen auf Antrag 100 Prozent der Kosten für die jeweils dritte Betreuungskraft durch das Land übernommen werden. Darüber hinaus hat die CDU-Fraktion die Landesregierung aufgefordert, unverzüglich einen Stufenplan vorzulegen, in dem weitere Schritte zur Verbesserung der Bildungs- und Betreuungsqualität in Kitas in der laufenden Legislaturperiode festgelegt sind. „Alle unsere konstruktiven und fundierten Vorschläge sind am Donnerstag im Niedersächsischen Landtag mit der äußerst knappen rot-grünen Mehrheit abgelehnt worden“, sagt Annette Schwarz.Die CDU-Landtagsfraktion werde, trotz der jetzigen Ablehnung durch Rot-Grün, die Forderung nach einer schnellen Qualitätsverbesserung durch eine flächendeckende dritte Krippenkraft aufrechterhalten, kündigte die CDU-Landtagsabgeordnete Annette Schwarz an. „Wir setzen SPD und Grüne in dieser Frage weiter unter Druck. Im Interesse der Krippen-Kinder und deren Eltern.

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Mi

21

Mai

2014

Bundesweite Qualitätsstandards in der frühkindlichen Bildung:

DGB Bundeskongress Berlin 11.05.-16.05.2014

DGB fordert bundesweite Qualitätsstandards in der frühkindlichen Bildung:

Auszug aus dem Bildungspolitischen Leitantrag des DGB beschlossen am 14. Mai 2014

DGB Bundeskongress Berlin 11.05.-16.05.2014

bundesweite Qualitätsstandards in der frühkindlichen Bildung: Bund, Länder und Kommunen müssen gemeinsam mit den Gewerkschaften und Trägern rechtsverbindliche,bundeseinheitliche Standards für die Qualität der frühkindlichen Bildung entwicklen. (Bundeskitagesetz)
Hierzu zählen nach Ansicht des DGB die Aus- und Weiterbildung der Erzieher/innen, Gruppengrößen, Personalschlüssel sowie die Zeit für Vor- und Nachbereitung. Diese müssen für alle Einrichtungen gelten -  unabhängig von der Trägerschaft. Zudem muss besondere Aufmerksamkeit auf die Förderung der Sprachkompetenz gelegt werden.

Der DGB unterstützt damit die gesellschaftspolitische Forderung der Kita-Volksinitiative und der niedersächsischen Landeselternvertretung nach einheitlichen besseren Qualitätsstandards in der frühkindlichen Bildung.

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Do

08

Mai

2014

Kita-Volksinitiative startet Briefaktion an Ministerpräsident Weil

 Kita-Volksinitiative startet Briefaktion an Ministerpräsident Weil

Klare Zusagen machen!“

 

Zur Briefaktion an Ministerpräsident Stephan Weil erklären die Vertreterinnen und Vertreter der Kita-Volksinitiative:


Wir wollen mit dieser Aktion noch einmal den hohen Stellenwert unserer Forderungen nach einem besseren Personalschlüssel deutlich machen. Die pädagogischen Fachkräfte und die Eltern in Niedersachsen werden sich nicht wie bisher immer wieder vertrösten lassen: Mit einer großen öffentlichen Beteiligung haben sie mehrfach im niedersächsischen Kultusausschuss deutlich gemacht, dass sie nun von der Landespolitik erwarten, erste Maßnahmen im Haushalt 2015 zu verankern!

 

 

Dennoch ist der im Kultusausschuss beschlossene Entschließungsantrag zu den Forderungen der Volksinitiative, der jetzt in den Landtag eingebracht wird, leider nicht verbindlich. Die im Grundsatz von allen anerkannte notwendige Verbesserung der Qualitätsstandards ( - wo gibt es z.B. sonst noch Krippengruppen mit 15 Kleinkindern -!) soll scheinbar auf die lange Bank geschoben werden. Wir sind der Landesregierung bereits durch den Vorschlag entgegengekommen, die Erhöhung des Personalschlüssels in Form eines Stufenplans schrittweise umzusetzen. Jetzt müssen klare Zusagen des Ministerpräsidenten folgen.

 

Nach unseren Informationen haben sich bis heute bereits mehrere hundert Unterstützerinnen und Unterstützer an unserer Briefaktion beteiligt. Bis zur Landtagssitzung in der kommenden Woche werden noch mehr hinzukommen.“

Kita-Volksinitiative startet Briefaktion an Ministerpräsident Weil
Kita-Volksinitiative startet Briefaktion an Ministerpräsident Weil
Kita-Volksinitiative Brief an Ministerpräsident Weil
Machen auch sie mit, bei der Briefaktion an Ministerpräsident Stephan Weil. Gerne können Sie sich den von der Kita-Volksinitiative erstellten Musterbrief kostenlos unter nachfolgendem Link runterladen und um Ihre persönliche Angaben ergänzen.
Kita-Volksinitiative - Brief an Minister
Microsoft Word Dokument 499.0 KB

Kita-Volksinitiative Brief an Ministerpräsident Stephan Weil

oder kopieren Sie einfach den nachfolgenden Text und fügen Sie diesen in Ihren eigenen Brief ein um dem Ministerpräsidenten Stephan Weil einen Brief zur Kita-Volksinitiative zu senden.

 

 

____________________________________________________

 

 

 

Niedersächsische Staatskanzlei

 

Herr Ministerpräsident Stephan Weil

 

Planckstraße 2

 

30169 Hannover

 

 

 

Mai 2014

 

 

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident Weil,

 

 

 

ich unterstütze die Forderungen der niedersächsischen Volksinitiative für bessere Rahmenbedingungen in Kindertagesstätten und habe mit großen Hoffnungen die Diskussionen darüber im Kultusausschuss verfolgt. Der jetzt verabschiedete Entwurf für einen Entschließungsantrag zur Volksinitiative im Landtag zeichnet sich aber zur großen Enttäuschung aller Betroffenen durch Unverbindlichkeit in allen Punkten aus.

 

 

 

Die gute Bildung und Erziehung von Kindern ist immer mehr eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, für die sich alle – Eltern wie Pädagog/innen und Träger – , aber eben auch die Politik einsetzen muss. Die erste Bildungsinstitution für Kinder sind Kindertagesstätten. Gerade im frühkindlichen Bereich wird in den Kindertagesstätten das Fundament für Chancengerechtigkeit und gesellschaftliche Teilhabe gelegt, aber unter den durch das Nds. Kita-Gesetz gegebenen Rahmenbedingungen ist eine individuelle Unterstützung und Entwicklungsförderung der einzelnen Kinder kaum möglich.

 

Der Umgang der Landesregierung mit den Forderungen der Volksinitiative ist enttäuschend. Es scheint so, als schiebe Ihre Regierungskoalition die Umsetzung auf die lange Bank, anstatt jetzt zumindest erste Schritte zu gehen. Ihre Kultusministerin, Frau Heiligenstadt, die vor der Wahl 2013 noch selbst für die Volksinitiative unterschrieben hat, äußert heute, dass sie für Qualitätsverbesserungen auf Mittel zurückgreifen müsse, die die Koalition im Bund zur Förderung frühkindlicher Bildung einmalig bereitstellen möchte. Ihr Finanzminister, Herr Schneider, behauptet sogar, es gebe für die in meinen Augen längst überfällige Verbesserung des Personalschlüssels überhaupt keine Mittel vom Land Niedersachsen. Vor diesem Hintergrund frage ich Sie: Wie kann man auf diese Weise nachhaltig zu mehr Personal und kleineren Gruppen kommen?

 

 

Mir ist bewusst, dass die Forderungen der Volksinitiative nicht zum Nulltarif zu haben sein werden. Nichtsdestotrotz erwarten Eltern und Mitarbeiter/innen von der niedersächsischen Landesregierung und insbesondere von Ihnen als Regierungschef endlich eine Lösung bzw. einen Stufenplan mit verbindlichen Maßnahmen für eine verbesserte Fachkraft-Kind-Relation in den niedersächsischen Kindertagesstätten. Wir Betroffenen warten hierzu dringend auf ein politisches Signal.

 

 

Mit freundlichen Grüßen

 

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Mo

28

Apr

2014

Dialogforum zum Kindertagesstättengesetz

Dialogforum zum Kindertagesstättengesetz

Verden, Emden, Braunschweig, Hannover

 

Das Kindertagesstättengesetz im Dialog entwickeln

 

mit Uwe Santjer, Mitglied im niedersächsischen Kultusausschuss

 

Auftaktveranstaltung am 20. Mai, 19 – 21 Uhr in Verden

 

Niedersachsenhof
Lindhooper Straße 97
27283 Verden (Aller)

Telefon:04231 6660

 

Weitere Veranstaltungen Dialogforum Kindertagesstättengesetz:

ACHTUNG BITTE DIE GEÄNDERTEN TERMINE BEACHTEN

Die SPD hat die Termine weit nach hinten verschoben, weil es derzeit für die SPD wichtigere Sachen zu besprechen gibt.

  • 22. Mai 2014 Emden 17.06.2014 19:00-21:00 Hannover, Kurt Schumacher Haus (Odeonstraße in Hannover)
  • 02. Juni 2014 Braunschweig 24.06.2014 Braunschweig Der Termin in Braunschweig wurde auf unbestimmte Zeit verschoben
  • 03. Juni 2014 Hannover 03.07.2014 Emden 19:00-21:00 im Kulturbunker Emden

(geändert am 17.05.2014

Die genauen Veranstaltungsorte für die weiteren Veranstaltungen zum Dialogforum Kindertagesstättengesetz in Niedersachsen werden noch bekannt gegeben.

 

Das Kindertagesstättengesetz im Dialog entwickeln

 

– so hat es die niedersächsische Landesregierung angekündigt. Die personelle, räumliche und finanzielle Ausstattung entscheidet über die Grundlage für eine gute und gelingende Kindertagesbetreuung. Die Veränderungen in der Krippenbetreuung, der KiTa-Bildungsanspruch, die vermehrte Ganztagsbetreuung in Schulen, die Zusammenarbeit zwischen KiTa und Schule und der Anspruch einer inklusiven Pädagogik erfordern Neuerungen in der Gesetzgebung und in der Ausbildung von Fachkräften.

 

Die Landesregierung will mit (angehenden) Erzieherinnen und Erziehern, Eltern, Kommunalpolitikern und Interessierten in diesen Dialog treten und lädt daher ein:

  • Verantwortliche und Träger von KiTa-Einrichtungen
  • Bürgermeister_innen
  • Landeselternvertretung
  • Fachberatung
  • Vertreter aus Fachhochschule und Universitäten
  • Mitglieder des Ausschusses Jugend, Sport und Soziales sowie des Schulausschusses.

 

Begrüßung: Elke Tonne-Jork, AfB-Landesvorsitzende

 

Podiumsdiskussion:

Das soll aus unserer Sicht in das neue Kindertagesstättengesetz (KiTaG)

 

Auf dem Podium:

  • Lutz Brockmann, Bürgermeister von Verden
  • Angela Heinssen Vorstandsvorsitzende Landeselternvertretung der niedersächsischen Kindertagesstätten
  • Cornelia Baden, MdL-Kandidatin HK
  • Uwe Santjer, MdL, Mitglied im Kultusausschuss

 

Anmeldung zum Dialogforum Kindertagesstättengesetz :

 
Jutta Liebetruth
am Schäferhof 27
27308 Kirchlinteln

jutta@liebetruth.de



Tel. 04236 - 942202
Fax: 04236 - 94102

 

 

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Do

10

Apr

2014

Nächste Anhörung im Landtag zur Kita-Volksinitiative

Kultusausschuss trifft sich am 25. April 2014 um 10.30 Uhr

Anhörung zur Kita-Volksinitiative

 

Die nächste Anhörung zur Kita-Volksinitiative findet am 25. April 2014 um 10:30 Uhr im Plenarsaal des niedersächsischen Landtags in Hannover statt. Die Sitzungen sind öffentlich. Zahlreiches Erscheinen von Eltern ist sehr wichtig, die Mitglieder des Kultusausschusses zeigten sich sehr beeindruckt von der bisherigen Präsenz der Eltern und Unterstützern der Kita Volksinitiative.

 

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Do

10

Apr

2014

Pressemitteilung zur Kita Volksinitiative

Finanzminister Schneider brüskiert Kita-Volksinitiative!

Mit einer Pressemitteilung unter der Überschrift: "Finanzminister Schneider brüskiert Kita-Volksinitiative" wenden sich die Initiatoren der Kita-Volksinitiative an die Öffentlichkeit. Die Volksinitiative für bessere Rahmenbedingungen in den niedersächsischen Kindertagesstätten kritisiert deutlich die Vorgaben, die der niedersächsische Finanzminister Peter-Jürgen Schneider für den Haushalt 2015 vorsieht.

 

Es ist für uns völlig unverständlich, warum der Finanzminister ausgerechnet im Bereich des qualitativen Ausbaus der Kindertagesstätten 2015 keine Mittel bereitstellen will“, so Thea Heusler, Initiatorin der Kita-Volksinitiative, „damit ignoriert er offenkundig nicht nur das eindeutige Ergebnis unserer Volksinitiative, sondern untergräbt auch den von den Fraktionen im Kultusausschuss des Landtages bekundeten Willen, stufenweise zu Verbesserungen zu kommen.“ Über 100.000 Unterschriften seien im September 2013 bei der Landeswahlleiterin eingereicht worden und hätten zum Erfolg der Volksinitiative geführt.

 

Die gute Betreuung und Erziehung von Kindern ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe und bildet das Fundament dessen, was später in den Schulen und Hochschulen erweitert werden kann“, erklärt Werner Massow, ebenfalls Initiator der Kita-Volksinitiative. Der Finanzminister sei vermutlich immer noch ein Anhänger der längst abgewählten früheren Landesregierung, die den Bereich der Kindertagesstätten als >Gedöns< abgetan habe. „Das werden wir so nicht hinnehmen.“

 

Wir erwarten, dass sich auch der niedersächsische Ministerpräsident Weil und der Finanzminister Schneider zur Verbesserung der Rahmenbedingungen in den niedersächsischen Kindertagesstätten bekennen und die Fachpolitik im Kultusausschuss darin unterstützen, die stufenweise Realisierung voranzutreiben – auch im Haushalt 2015“, machen Heusler und Massow deutlich, „es geht nicht an, dass wir vom Kultusausschuss zur Anhörung der Volksinitiative und vom Kultusministerium zum Dialog über Verbesserungen des Kitagesetzes eingeladen werden und das Finanzministerium im Anschluss die Ergebnisse der Debatten ignoriert. Wir fordern einen Stufenplan zur Verbesserung des Personalschlüssels in den niedersächsischen Kindertagesstätten und die ersten konkreten Maßnahmen jetzt ein!“

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Mi

09

Apr

2014

Wer bezahlt die dritte Fachkraft in der Krippe?

Betreuungsqualität ist ein wichtiger Wettbewerbsfaktor für Kommunen

Heiner Creydt, Vorstand Kit LEV
Heiner Creydt, Vorstand Kit LEV

Wie soll die 3te Fachkraft in Kindertagesstätten finanziert werden. Können wir uns eine bessere Qualität in staatlichen Kindertagesstätten leisten und wer soll eigentlich für die Kosten aufkommen. Die Kommunen vor Ort sind für die Qualität in Kindertagesstätten veranwortlich. Autor: Heiner Creydt, Vorstand Stadtelternrat Delmenhorst und Kita LEV.

 

 

 

Zunächst einmal ist es die Aufgabe der niedersächsischen Kommunen (Landkreise, kreisfreie Städte) die Rahmenbedingungen vor Ort festzulegen und so zum Beispiel die Gruppengrössen oder die Anzahl der Betreungskräfte je Gruppe oder die Elternbeiträge festzusetzen. Das KitaG Niedersachsen bietet zwar dafür eine Grundlage, die Standards zugunsten der Kinder und der Sozialverträglichkeit werden aber von vielen Kommunen höher angesetzt. So gibt es in Niedersachsen bereits jetzt zahlreiche Kommunen, die beispielsweise sozial ausgewogene Elternbeiträge eingeführt haben, auf die Elternbeiträge ganz verzichten oder zum Beispiel schon jetzt eine 3te Fachkraft in Kindertagesstätten verbindlich eingeführt haben oder demnächst einführen (z.b. in Emden). Die Kommunen verweisen hierbei zwar gerne an das Land Niedersachsen, das die Mindestanforderungen festlegt, die unter keinen Umständen unterschritten werden dürfen. In nahezu allen niedersächsischen Gemeinden, Städten und Landkreisen ist man sich aber einig, dass man von der niedersächsischen Landesregierung die Festlegung höherer Mindeststandards einfordert. Es ist also unstrittig das die Gemeinden, Städte und Landkreise bessere Bedingungen in Kindertagesstätten für notwendig erhalten. Viele Kommunen oder Mitarbeiter haben daher auch nicht gezögert, die Kita-Volksinitiative zu unterstützen und ebenfalls bessere Bedingungen für die niedersächsischen Kindertagesstätten einzufordern.

 

 

Wenn die Kommunen die 3te Fachkraft in der Krippe wollen, warum gibt es die 3te Fachkraft dann noch nicht in allen Krippen?

 

 

 

Wenn die Städte und Landkreise verbesserte Bedingungen in Kindertagesstätten wirklich wollen, dann ist es also deren eigene Aufgabe dieses zum Beispiel im Jugendhilfeausschuß zu diskutieren und dann im Stadtrat oder Kreisrat zu verabschieden. Es gibt bereits jetzt schon Städte und Landkreise für die bessere Bedingungen in Kindertagesstätten nicht bloss Lippenbekenntnisse sind, sondern die bereits jetzt vernünftige Rahmenbedingungen schaffen und somit einen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen Städten und Landkreisen haben in Bezug auf die Zuwanderung gut ausgebildeter junger Familien und der Stärkung der Wirtschaftskraft vor Ort. Daraus resultierende höhere Steuereinnahmen übersteigen die Kosten für die 3te Fachkraft, so das sich diese Städte und Landkreise die 3te Fachkraft bereits jetzt leisten können.

 

 

Fachkräftemangel: 3te Fachkraft immer schwerer zu finden

 

 

 

Für die Kindertagesstätten ist es eine große Herausforderung eine 3te Fachkraft zu finden. Hier wurde in den letzten Jahren einerseits vergessen genügend Erzieherinnen/Erzieher auszubilden und nach wie vor gibt es andererseits viele gut ausgebildete Erzieherinnen, die keine Lust mehr haben in diesem Beruf zu arbeiten, weil die Rahmenbedingungen für Erzieherinnen und Erzieher nicht attraktiv erscheinen und in anderen Berufen bessere Einkommensperspektiven und bessere Weiterbildungsmöglichkeiten und damit verbunden Aufstiegschancen gegeben sind. Aus diesem Grund ist es auch nicht verwunderlich das Männer in Kindertagesstätten als Erzieher fehlen. Während Frauen es sich häufig leisten müssen, nur Teilzeit zu arbeiten, um die Haushaltskasse ein bisschen aufzubessern, sind Männer gezwungen einen Beruf zu wählen von dem Sie eine Familie ernähren können. Hier werden Männer bereits in der Ausbildung aussortiert, weil die Ausbildung zur Erzieherin zwar lange dauert, aber während der Ausbildung keine Ausbildungsvergütung gezahlt wird. So verwundert es kaum, das Männer sich kaum für diesen Beruf ausbilden lassen und somit Männer in Kindertagesstätten fehlen. Dabei würden Männer in Kindertagesstätten die Erziehung erheblich bereichern. Männer sind keinesfalls besser als Frauen, aber sie sind doch anders und bieten den Kindern in Kindertagesstätten zusätzliche Perspektiven. Um den jetzt schon existierenden und sich verschlimmernden Fachkräftemangel in Kindertagesstätten entgegenzuwirken sind hier enorme Kraftanstrengungen seitens der Politik erforderlich.

 

 

Städte wollen 3te Fachkraft vom Land bezahlt haben

 

 

 

In Anbetracht dieses Fachkräftemangels haben die Städte die Nase vorn, die sich bereits jetzt die wenigen noch auf dem Markt verfügbaren Fachkräfte sichern. Aber es gibt nach wie vor Städte (z.b. die Stadt Delmenhorst), die sich zwar ebenfalls eine dritte Fachkraft wünschen, aber aufgrund der katastrophalen Haushaltslage nicht imstande sieht, diese Fachkraft aus eigenen Mitteln zu bezahlen. Und so ist es nicht verwunderlich, dass man hier den schwarzen Peter an das Land schiebt und vom Land die Heraufsetzung der Mindestanforderungen fordert, denn wenn das Land die Mindeststandards für die Betreuung in den Kindertagesstätten raufsetzt, muss das Land das auch bezahlen. Wer die Musik bestellt, der bezahlt sie auch. Und so schieben die Städte den schwarzen Peter zum Land. Und das Land Niedersachsen verweist (zu Recht) darauf hin, dass es nicht Landesaufgabe ist, sondern die Aufgabe der Kommunen vor Ort ist, für bessere Bedingungen in Kindertagesstätten zu sorgen, wobei das Land nur die absoluten Mindeststandards festlegt die keinesfalls unterschritten werden dürfen.

 

 

Über 100.000 Bürger wollen bessere Bedingungen in Kindertagesstätte.

 

 

 

Gemeinsam mit vielen anderen Verbänden hat die Landeselternvertretung der Kitas zusammen über 100tausend Unterschriften für bessere Bedingungen in Kindertagesstätten gesammelt und das Land Niedersachsen nun gezwungen, sich dieser Herausforderung anzunehmen und bessere Bedingungen in niedersächsischen Kindertagesstätten zu schaffen. Nur am Rande sei daraufhingewiesen, das die niedersächsische Landesregierung bereits in ihrem Koalitionsvertrag vereinbart hat, sich für bessere Bedingungen einzusetzen. Viele Bürger haben darauf die Kita-Volksinitiative gar nicht erst unterzeichnet da man auf den Koalitionsvertrag und die Wahlversprechen vertraute und die Kita-Volksinitiative somit für überflüssig hielt.

 

 

Wer soll die 3te Fachkraft in Kindertagesstätten also bezahlen?

 

 

 

Unter Verweis auf die Kosten tun sich sowohl Land und Kommunen schwer für verbesserte Bedingungen in Kindertagesstätten aufzukommen. Kritiker fordern hier: Eltern sollen für die entstehenden Mehrkosten aufzukommen. Natürlich ist dieses oberflächlich betrachtet grundsätzlich richtig. Wenn Eltern durch eine vernünftige Kinderbetreuung arbeiten können, dann kann man auch darüber nachdenken ob man die Eltern auch an diesen Kosten beteiligen soll.

 

 

Kinder sind systemrelevant

 

 

 

Ein Blick über die Landesgrenzen hinweg zeigt uns aber, dass in vielen Bundesländern (z.B. in Hamburg) Eltern bereits jetzt schon keine Beiträge für Kindertagesstätten bezahlen müssen und auch nicht für die Mittagsverpflegung, weil man hier erkannt hat, wie systemrelevant Kinder für dieses System sind. Wir als Steuerzahler haben Milliarden für die Rettung maroder Banken ausgegeben, wir haben die Studiengebühren abgeschafft, damit alle (auch die Kinder aus den wohlhabenden Familien) kostenlos studieren können. Niemand denkt ernsthaft darüber nach, Schule wieder kostenpflichtig zu machen. Kindertagesstätten sind ebenfalls Bildungseinrichtungen! Mit der frühkindlichen Bildung wird der Grundstein aller Bildung und vor allem der sprachlichen Entwicklung gelegt wird. Es ist der Mehrheit der Gesellschaft nicht vermittelbar, warum an dem Grundstein der Bildung gespart werden soll und Eltern die Frage, ob sie ihr Kind in eine Kindertagesstätte geben oder nicht, von den Kosten abhängig machen müssen. Die Kinder von heute, die wir anständig fördern, sind die Menschen, die morgen in unsere Sozialsysteme einzahlen und somit auch für unsere Rentenbeiträge aufkommen sollen.

 

 

 

 

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Di

18

Mär

2014

Kultusausschuss trifft kommunale Spitzenverbände

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Di

18

Mär

2014

Vorstandssitzung in Hannover am 14. März 2014

Die Juristin Angela Heinssen wird als Vorsitzende der Kita LEV bestätigt

Vorsitzende der Kita-LEV Nieders. Angela Heinssen
Vorsitzende der Kita-LEV Nieders. Angela Heinssen

Mit einer lebhaften und fröhlichen Vorstandssitzung hat die Kita-LEV Fahrt aufgenommen für die nächsten Jahre. Ziel ist eine erfolgreiche Lobbypolitik der Elternvertretungen in der Kinderbetreuung auf Landesebene in Niedersachsen.

 

Wie die Rechte der Eltern auf Landesebene vertreten werden sollen und welche Themen Schwerpunkte in den nächsten Jahren bilden sollen darüber werden alle interessierten Elternvertreter auf der öffentlichen Mitgliederversammlung der Kita LEV am 21. Juni 2014 in Hannover informiert. Unter anderem geht es dabei um die Institutionalisierung der Landeselternvertretung, das Recht auf Ganztagesbetreuung, die Inklusion an Kitas, die Verpflegung der Kitas und vor allem um eine Verbesserung der Betreuuungsqualität durch eine Verkleinerung der Gruppengrößen, eine Drittkraft in Krippen und die faktische Umsetzung der Pflicht zu zwei Erzieherinnen in einer der Gruppe.

 

Der Vorstand bestätigte die Juristin Angela Heinssen als Landesvorsitzende der Kita LEV Niedersachsen. Der auf der Vorstandssitzung beschlossene Flyer und das neue Logo sind inzwischen fast fertig und werden in Kürze vorgestellt. Aktuelle Informationen gibt es inzwischen nicht nur auf der website, sondern auch auf facebook/Kita Lev Niedersachsen.

Öffentliche Einladung zur Sitzung Kita Landeselternvertretung in Niedersachsen am 21. Juni 2014
Alle interessierten ElternvertreterInnen sind herzlich eingeladen zur öffentlichen Sitzung der Kita Landeselternvertretung in Niedersachsen. es geht um Themen wie die Rechte und Pflichten der ElternvertreterInnen in der Praxis, Inklusion, Verpflegung, Ganztagsbetreuung...Berichte von der Kita Volksinitiative zur Verbesserung der Betreuungsqualität und um die Novelle des KitaG Niedersachsen.
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Di

18

Mär

2014

Dialogforum zur KitaG Novelle in Niedersachsen

Themen waren die Strukturen und die Betreuungsqualität in den Kitas

Kultusministerin Frauke Heiligenstadt und Angela Heinssen Vorsitzende der Kita LEV
Kultusministerin Frauke Heiligenstadt und Angela Heinssen Vorsitzende der Kita LEV

Am 11. März 2014 fand in Hannover das erste Dialogforum mit dem Kultusministerium zur Novelle des KitaG in Niedersachsen statt. Das Thema war begrenzt auf die Strukturen in der Kita. Angela Heinssen und Oliver Stockmann von der Kita LEV forderten, dass das Dialogforum sich zukünftig mit dem gesamten KitaG beschäftigen müsse. Wichtige Themen seien der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung, die Inklusion an Kitas, die Instituionalisierung der Elternvertretungen auf allen Ebenen.

 

Bei den Diskussionen in beiden Arbeitsgruppen zum Thema flexible Restrukturierung der Organisation in der Kita und Verbesserung der Betreuungsqualität wurde deutlich, dass alle Teilnehmer die bisherigen Gruppen (Krippe, Kita, Hort, Familiengruppen, Kleingruppe) für etabliert und gut halten. Neue flexible Lösungen in der Hand der Träger könnten indes schnell undurchsichtig werden. Zur Verbesserung der Betreuungsqualität sollten endlich die Gruppengrößen verkleinert und eine Drittkraft in Krippen werden, wie von der Kita Volksinitiative gefordert. Die Diskussionsteilnehmer forderten aber auch eine verbesserte Betreuungsqualität während der Sonderöffnungszeiten. In der gesamten Öffnungszeit einer Kita müsse es eine einheitliche Betreuungsqulität geben. Allen Teilnehmern war darüber hinaus wichtig, dass die Regel von zwei Erzieherinnen in der Gruppe klargestellt werde. Es müsse die absolute Ausnahme bleiben, dass Sozialassistentinnen als Zweitkraft eingestellt. Derzeit ist jede vierte Kinderbetreuungskraft eine Sozialassistentin, dass bedeutet, dass in Niedersachsen über 11.000 Sozialassistentinen in Kitas entgegen der Vorgaben im KitaG Nds tätig sind. 

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Di

25

Feb

2014

Bundeselterrat für Kitas in Gründung

Erfolgreiches Vorbereitungstreffen von 28 Landeselternvertretern in Berlin

VertreterInnen aus 14 Bundesländern trafen sich am 15. Februar 2014 in Berlin. Dabei waren Angela Heinssen und Manuela Mahlke-Göhring vom Vorstand der Kita LEV Niedersachsen. Es war sehr wertvoll sich mit den VertreterInnen der anderen Bundesländern auszutauschen, denn es gibt sehr viele gemeinsame Ziele: Fachkräftegebot, Recht auf einen Ganztagesplatz, Inklusion an Kitas, gesunde Verpflegeung an Kitas, gerechte Gebühren, Verbandsklagerecht, Qualitätssicherungsverfahren .....Jetzt gilt es ein Bundesgremium zu gründen, dass die Interessen der jetzigen und zukünftigen Eltern von Krippen, Kita und Kindertagespflegeeltern auf Bundesebene vertritt. Dazu haben sich bundesweite Arbeitsgruppen zur Vorbereitung von finanziellen , strukturellen und inhaltlichen Fragen gegründet. Das nächsten Treffen ist für den Herbst 2014 geplant.

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Do

20

Feb

2014

Die Rechte der Elternvertreter

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Di

11

Feb

2014

Bitte weitersagen.....

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So

09

Feb

2014

Kultusausschuss tagt erneut zur Kita-Volksinitiative

Neuer Termin am 21. Februar 2014 zur Abstimmung über die Anträge der Kita-Volksinitiative

Oliver Stockmann, Vorstand Kita-LEV im Inerview nach der Sitzung des Kultusauschusses
Oliver Stockmann, Vorstand Kita-LEV im Inerview nach der Sitzung des Kultusauschusses

Einstimmig wurde während der Anhörung der Kita-Volksinitiative durch den Kultusausschuss des niedersächsischen Landtags am 7. Februar ein Vorschlag von Astrid Vockert (CDU) angenommen: Die Anträge der Kita-Volksinitiative sollen wie ein Erschliessungsantrag behandelt werden. Eine Abstimmung darüber soll am 21. Februar 2014 erfolgen.

 

Beantragt hatte die Kita-Volksinitiative

  1. Personalkostenzuschuss des Landes auch für die dritte Kraft in Krippen
  2. Die Einführung eines Stufenplan zur Reduzierung der Gruppengrößen in Kitas
  3. Die Beibehaltung eines hohen Qualifikationsstandards (2 Erzieherinnen/Gruppe)

 

Zur Begründung führten die Initiatoren nochmals aus, dass die jetzigen Bedingungen in den Krippen und Kitas körperlich und seelisch belastend und demotivierend für die ErzieherInnen seien. Gruppengröße und Vergütung seien unzumutbar und geradezu schadhaft. Erzieherinnen und Eltern würden mit dem System überfordert. Verbunden mit der gesteigerten Aufgabenvielfalt im Alltag werden Bindung- und Bildungsarbeit verhindert. Es müsse einen „Ruck“ zur Veränderung der jetzigen Bedingungen geben, der zu einem tiefgreifenden Neuanfang und der Priorisierung der frühkindlichen Bildung führe. Kita dürfe nicht länger "als arme Verwandte im Bildungssystem" angesehen werden.

 

Durch die Erhöhung des Personalschlüssel könne dem befürchteten Fachkräftemangel endlich Einhalt geboten werden. Es gelte die Ausbildung zu stärken, SozialassistentInnen zu qualifizieren, Schulkapazitäten auszubauen. Auch müsses das ErzieherInnengehalt auf mindestens 3.000,- Euro Brutto erhöht werden. Die jetzt tätigen Fachkräfte müssten durch bessere Rahmenbedingungen in den Kitas gehalten und der Wiedereinstieg müsse besser gefördert werden. Durch bessere Bedinungen werde der Beruf der Erzieherin weitaus attraktiver. 

 

Die Mitglieder des Kultusausschusses im Niedersächsischen Landtag bedankten sich bei der Kita-Volksinitiative für die einzigartige und sehr erfolgreiche Initiative zur Verbesserung der Betreuungsqualität in Niedersachsen.

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Do

06

Feb

2014

Dialog mit den Fraktionen im nds. Landtag

Vorstand der Kita-LEV Niedersachsen traf sich mit Heiner Scholing und Uwe Santjer

Am 22. Januar 2014 traf sich der Vorstand der Kita LEV Niedersachsen mit den Fraktionssprechern für Kitapolitik Heiner Scholing in Vertretung für Julia Willie Hamburg von den Grünen und Uwe Santjer von der SPD Landtagsfranktion in Niedersachsen. Thema war die Institutionalisierung des Dialogs mit der Kita LEV Nds. vor allem vor dem Hintergrund der derzeitigen Novellierung des Kindertagesstättengesetzes in Niedersachsen. Gerade Eltern müssen in den Gesetzgebungsprozess, von Anfang an und regelmäßig eingebunden werden. Positive Beispiele für ein sehr gutes Verhältnis von Elternvertretungen der Kitas und politischen Entscheidungsträgern sind die Länder Berlin und Thüringen. Beide Seiten betrachten dort die regelmäßigen gemeinsamen Gespräche als große Bereicherung.

Angela Heinssen Vorsitzende der Kita LEV betonte, dass es wichtig sei, denn Eltern im neuen KitaG echte Rechte einzuräumen und die Arbeit durch die Übernahme der notwendigen Kosten zu unterstützen. In anderen Bundesländern, wie Berlin, Thüringen und Schleswig-Holstein, erhalten die Elternvertretungen zum Teil ein erhebliches Budget. Und würden damit wertvolle Arbeit leisten können.

 

Auch die Verbesserung der Betreuungsqualität war Thema. Eva Huss erläuterte, dass eine mangelnde Betreuungsqualität in der Kita die Kinder nicht ausreichend auf die Grundschulen vorbereite. Ganze Grundschulklassen litten dann oft unter den nicht ausreichend vorbereiteten Kindern. Dadurch entstünden Folgekosten, die besser in eine Verbesserung der Betreuungsqualität in der Kita investiert seien. Dazu gehöre insbesondere die überfällige Reduzierung der Gruppengröße auf 18-20 Kinder.

 

 

 

 

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So

26

Jan

2014

Landtagsanhörung zur Betreuungsqualität in Kitas

Am 7. Februar 2014 gibt es eine öffentliche Anhörung vor dem nds. Parlament

Nach dem großen Erfolg der Kita-Volksinitiative gibt es nun die erste öffentliche Anhörung zur Verbesserung der Betreuungsqualität in den niedersächsischen Kindertagesstätten. Es geht um viel, das das KitaG gerade neu formuliert wird. Es geht insbesondere um den Betreuunsgschlüssel. Die Kita-Volksinitiative hatte über 110.000 Unterschriften für die Verkleinerung der Gruppengröße auf höchstens 18-20 Kinder und eine dritte Kraft in Krippe gesammelt. Es geht aber auch um die Erhaltung der Qualität der Ausbildung der Kinderbetreuungskräfte. Hier darf es keine Kostensparmodell geben!

 

Es ist sehr wichtig, dass zahlreiche Eltern und Erzieherinnen durch ihre Anwesenheit während des Termins die Bedeutung der Verbesserung der Betreuungsqualität demonstrieren. Bitte also unbedingt teilnehmen an der öffentlichen Anhörung!

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Kita-Volksinitiative

100.000 Unterschriften

für bessere Rahmenbedingungen in niedersächsischen Kindertagesstätten

Was ist eine Volksinitiative?

 

Mindestens 70.000 wahlberechtigte BürgerInnen Niedersachsens können mit einer Volksinitiative gem. §§ 3 bis 11 NVAbstG vom niedersächsischen Landtag einfordern, dass sich die Abgeordneten mit bestimmten Gegenständen der politischen Willensbildung befasst.

 

Die Volksinitiative verlangt, dass sich der niedersächsische Landtag für bessere Rahmenbedingungen in den nds. Kitas einsetzt.

 

Kontakt:

Landeselternvertretung der niedersächsischen Kindertagesstätten

c/o Sonja Vornhagen

Molberger Str. 228

49661 Cloppenburg

Bankverbindung:

IBAN: DE 262802 0050 3018024400 BIC: OLBODEH2XXX

bei der Oldenburgische Landesbank